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  • Schul- Podcast: Pt. 5, Vorsicht beim Umgang mit dem Klettergerüst

    Unfälle, Digitalisierung und Schulpullis und vieles mehr besprechen wir heute im neuen Podcast.

    Viel Spaß beim Zuhören

  • Schul-Podcast, Pt.4: Beschädigungen an Schuleigentum, Kinder auf Klettergerüsten usw.

    Heute geht es mal um ein paar ernstere Dinge, wie zum Beispiel ums rumfummeln von Technik der Schule oder um das Spielen auf dem Dach des Klettergerüstes. Außerdem reden wir über Rücken unschonende Stühle.

    Viel Spaß beim Hören

  • Schul- Podcast, Pt.3: Neueste Ereignisse an unserer Schule

    Um Wasserschäden, Feueralarm, aus Fenster fallende Menschen, unsere Sporthalle, abgeschlossene Räume und vieles mehr berichten wir in dieser Podcastfolge.

    Außerdem labern wir über die neue Abistatue, wovon wir sogar nach langer Zeit mal ein Foto gemacht haben.

    Viel Spaß bei hören

  • Wassermassen zerstören das Gymnasium Bersenbrück

    Am frühen Mittwochmorgen stellte sich im Gymnasium Bersenbrück ein Wasserschaden heraus.

    Nach Monaten, wo es nicht geregnet hat, war das Dach nicht in der Lage, das Wasser abzuschirmen.

    Zurzeit sind Arbeiten auf dem Dach und am Dach. Die Handwerker haben entweder gepfuscht oder nicht auf den Wetterbericht geschaut und nicht richtig abgedeckt. 

    Dies ermittelt nun Frau Buß, die Glück hat durch ihre Absätze nicht nasse Füße zu bekommen.

    Das Wasser läuft durch die Decke rein und verbreitet sich im Obergeschoss und dringt auch schon ins Erdgeschoss ein. Dazu muss man sagen, dass nur geringe Mengen an Wasser runter geregnet sind, aber wirklich alles sehr nass ist und es trotz stoppenden Regen immer noch weiter läuft.

    Für mich stellen sich allerdings ein paar Fragen:

    1. Wie konnte das passieren?

    2. Warum ist nach 2 Stunden immer noch nichts passiert?

    3. Warum stellt oben niemand eine Wanne oder so hin und trocknet der Boden etwas, damit nicht noch mehr Wasser durch die Decke ins Erdgeschoss laufen kann?

    4. Warum sind die Schüler nicht vom Unterricht befreit?

    5. Was ist, wenn das alles anfängt zu schimmeln?

    6. Warum passiert sowas immer in unserer Schule?

    7. Warum steht da kein „Achtung, Rutschgefahr “ oder , Achtung , neuer See“ Schild?

    8. …

    Es gibt noch unfassbar viele Fragen, aber das sprengt den Rahmen

    Schülern zufolge war es klar, dass sowas an unserer Schule passiert. Dies sei sehr typisch.

    Die Schüler bekommen jetzt auf jeden Fall nasse Füße und unfreiwillige Duschen.

    Achso, das bisschen Regen von heute Nacht war erst der Anfang. Die nächsten Tage soll es noch öfter und mehr regnen..

    Ich, als Schüler, bitte um Erstattung von Gummistiefeln und Regenjacken. Wir wollen ja nicht krank werden.

    Am Donnerstag Mittag ereignete sich dann ein weiterer Wasserschaden. Dieses mal im oben Treppenhaus der kleinen Aula. Wieder kam das Wasser aus der Decke. Genaueres wissen wir aber nicht.
    Das Treppenhaus wurde mit einem Rutschgefahr Schild ausgestattet und Eimer wurden kurzfristig aufgestellt. Am nächsten Morgen war das meiste beseitigt.

    mkh

  • Schul-Podcast, Pt. 2: „Der Einhorn-Raum ist der schönste“

    In der zweiten Folge unseres Schul-Podcasts beantworten wir alle drängenden Fragen zum neuen Schuljahr:
    Wer war nach den Sommerferien nervöser: Die 5er oder doch die 12er? Welcher Raum ist (nicht) der schönste? Wann sind die nächsten Ferien? Passt das neue Wandgemälde des Kunst-LKs ins Schulbild? Wie klingt eigentlich der Baukran? Und: Welcher Lehrer kommt mit den neuen Smartboards am besten klar?

    Falls deine Frage nicht dabei ist, schreib uns! Viel Spaß beim Hören! (mkh/ pge/ sab)

  • Wir wissen, was du diesen Sommer tun kannst

    Du suchst noch nach Freizeit-Ideen für die nächsten sechs Wochen? Eva und Hannah haben sich ein paar Gedanken gemacht. Schau Dir ihre Vorschläge an!

    Das ganze Team der Schülerzeitung wünscht euch wunderbare und erholsame Sommerferien!

  • Premiere: Der Schul-Podcast, Pt. 1

    Zugegeben: Wir haben einige Versuche gebraucht. Und technisch ist immer noch Luft nach oben. Aber inhaltlich sind wir auf einem guten Weg. Der 1. Teil unseres Podcasts über unsere Schule ist fertig. Worum es geht? Natürlich um unsere Sporthalle. Außerdem sprechen wir über Leibchen im Sportunterricht, über die Bäume an den Wänden im 11er-Trakt, über das 9-Euro-Ticket und und und …

    Ein perfektes Audio zum Start in die Sommerferien! (mkh/ pge)

  • Warum dürfen wir noch nicht?

    An unserer Schule dürfen alle Schüler*innen
    ab der 7. Klasse das iPad nutzen.
    Aber was ist mit den Jüngeren?
    Zwei Meinungen zum iPad-Einsatz
    in den Klassen 5 und 6

    Klasse 5:
    Der Grund, warum viele Fünftklässler auch schon ein iPad haben wollen, ist, dass auf Dauer die Mappenführung sehr anstrengend ist. Es ist sehr stressig, wenn überall Blätter herumfliegen. Außerdem kann man das iPad nicht nur für schulisches Zeug nutzen, sondern auch für sein privates Leben nutzen, sodass man theoretisch kein Handy mehr braucht.

    Und warum genau wird das iPad bei uns erst ab der 7. Klasse benutzt?
    Die Lehrer begründen es so, dass man erst ab der 7 Klasse reif genug ist. Zum Beispiel ist es so, dass die 5. und 6. Klassen wahrscheinlich viel mehr Quatsch damit machen. 😜 (msb)

    Klasse 6:
    Einer der Hauptgründe dafür, iPads erst ab Klasse 7 einzuführen, ist meiner Meinung nach die Sicherheit im Internet. Doch viele Jüngere wollen schon jetzt ein iPad, weil sie es einfach cooler finden, aber vor allem, weil sie denken, dass die Schultasche dann leichter ist. Aber das ist meistens gar nicht so. Ich weiß von Kindern aus der 7. Klasse, dass die Schulbücher trotzdem in die Tasche müssen, und deshalb ist diese Altersbegrenzung eigentlich ziemlich gut. In der 7. Klasse hat man mehr Verständnis für das Internet und die Gefahren. Außerdem haben die meisten Jüngeren auch Schwierigkeiten beim Schreiben auf dem iPad. Also ist die Idee gut, erst ab der 7. Klasse iPads zu besitzen. (sek)

  • Was wir Schülerinnen vom iPad-Unterricht halten

    Macht es den Unterricht besser oder ist es einfach nur Spielerei? Drei Erfahrungsberichte aus den Klassen 7, 9 und 11 zum Alltag mit dem iPad in der Schule.

    Klasse 7:
    Ich bin in der 7. Klasse und benutze das iPad im Unterricht seit einem halben Jahr. Das iPad kann die Arbeit vereinfachen, weil man nicht mehr Stifte als den Apple Pen braucht und lange Texte abfotografieren kann. Leider benutzen viele Schüler*innen das iPad, um sich während des Unterrichts mit anderen Dingen zu beschäftigen. Um das zu verhindern, haben die Lehrer die Classroom-App. Es ist gut, dass die Tasche etwas leichter geworden ist, weil man Dinge wie den Taschenrechner nicht mehr braucht. Ob die iPads im Unterricht überhaupt genutzt werden, hängt vom Lehrer ab. Im Großen und Ganzen ist die Arbeit mit dem iPad sehr entspannt. (esm)

    Tablet oder Bücher? Bisher müssen die meisten Schülerinnen noch beides mitschleppen.

    Klasse 9:
    Am Anfang hatte ich die Hoffnung, mit dem Kauf eines iPads wäre ich meine schwere Schultasche los. Bis ich festgestellt habe, dass wir die Bücher immer noch herumtragen müssen. Ich dachte, dass iPad würde den Unterricht quasi nur stören, da viele dann heimlich spielen würden. Und um ehrlich zu sein, habe ich das am Anfang auch noch gemacht, allerdings mit der Zeit wurde die Classroom-App eingeführt, womit man während des Unterrichts gucken kann, was wir so auf unseren iPads machen. Das Spielen ist damit deutlich weniger geworden.

    Ich für meinen Teil finde, dass es mit dem iPad leichter war, da ich immer Probleme damit hatte, alle meine Blätter von jedem Fach richtig geordnet in Mappen zu halten und die teilweise durch meine ganze Schultasche geflogen sind, weil mir das zu anstrengend war, alles einzuheften. Mit dem iPad ist das einfacher, weil man quasi alle Arbeitsblätter direkt darauf hat und nichts durcheinander bringen kann. Ein Nachteil für uns Schüler*innen ist, dass wir jetzt schlecht sagen können, dass der Hund die Hausaufgaben gefressen hat oder dass man sie zuhause liegen gelassen hat. Was die Sicherheit betrifft, bin ich eigentlich relativ zufrieden. Ein Diebstahl ist bisher nicht vorgefallen und ich denke auch, dass niemand auf die dumme Idee kommen würde, iPads in der Schule zu stehlen. Man könnte es vorbeugen, indem man die Klassenräume abschließt, aber das finden die meisten Schüler wahrscheinlich auch doof, weil wir dann immer vor dem Raum warten müssen, bis der Lehrer kommt, um aufzuschließen. Zwischen dem Pausenende und dem Unterrichtsanfang liegen 5 Minuten. Die Zeit sehe ich als die perfekte Möglichkeit, alle Materialien rauszuholen und sich ganz kurz vorzubereiten, indem man sich vielleicht nochmal durchliest, was man beim letzten Mal gemacht. Das würde natürlich dann nicht gehen, wenn man nicht einmal in den Klassenraum reinkommt.

    Ein Vorteil, der immer wieder genannt wird: Man kann sich besser strukturieren

    Mein Fazit: Das Arbeiten mit dem iPad finde ich einfach deutlich entspannter. Es macht mehr Spaß und manchmal kann man Spiele spielen, um sich kurz selber abzulenken (sich den ganzen Tag um die Schule zu kümmern, wird auch irgendwann anstrengend. Da ist es nicht schlecht, die Möglichkeit zu haben, wenigstens für ein paar Minuten abzuschalten). (jeh)

    Klasse 11:
    Ich muss sagen, die Arbeit mit den iPads hat mir zusammenfassend echt gut gefallen. Klar gab und gibt es ab und zu mal Probleme und man muss sich erst damit vertraut machen und darauf eingehen und offen dafür sein. Aber wenn man das macht, dann ist das iPad schon eine hilfreiche und effektive Sache. Man hat immer alles dabei, man kann sich viel besser strukturieren, aber auch vielseitiger arbeiten. Allein schon das Vergleichen von Aufgaben in der Klasse oder Gruppenarbeiten sind oft viel einfacher. Das iPad bietet auch viele neue Möglichkeiten, den Unterricht zu gestalten und interessanter und besser zu machen. Es gibt zwar ab und zu technische Probleme, aber da merkt man auch ganz klar, dass die von Zeit zu Zeit viel weniger werden und alles eingespielter ist.

    Am Verzweifeln? Muss nicht sein. Irgendein Genie kann immer helfen.

    Und irgendeiner in der Klasse ist immer ein Technik-Genie und kann helfen. Generell kann man sich gut untereinander helfen bei Fragen. Dazu muss man aber auch sagen, dass man auch einfach stark merkt, welcher Lehrer (aber auch ab und zu Schüler) sich intensiv einmal mit dem iPad beschäftigt hat und auch bereit ist, einen neuen Weg einzuschlagen und mitzieht, und wer darauf keine Lust hat und alles so haben will, wie es vor 50 Jahren auch schon war. Und Lehrer, die mitziehen, aber vielleicht sich trotzdem schwer tun mit der neuen Technik, die fragen halt einfach die Schüler um Hilfe und das ist auch gar kein Problem, weil nur durch Fragen oder Ausprobieren wird man schlauer. Das gilt sowohl für Schüler als auch für Lehrer. Man muss halt nur den Willen haben, das zu lernen. Dann schafft es jeder, egal wie alt man ist oder wie schwer man sich tut. Alles in allem, finde ich die iPads echt gut. (mkh)

  • „Leider noch nicht ausgestorben“

    „Leider noch nicht ausgestorben“
    Oft liegt im Wald Müll herum. Unser Reporter Henning hat ein lustiges Plakat entdeckt, mit dem das verhindert werden soll. 
    Vielleicht habt ihr schon einmal die von der AWIGO aufgestellten Schilder gesehen, welche auf eine witzige Art mitteilen, welchen Müll es bei uns in den Wäldern gibt. So gibt es zum Beispiel Konservendosen, Zigarettenstummel oder Chipstüten. Die AWIGO nennt sie "Gemeiner Weißblechling", "Fluppe" und "Kartoffelbeutler" und ruft dazu auf die Verbreitung "dieser gefährlichen Tierarten" zu stoppen.
    
    Was haltet ihr von der Idee? Schreibt es in die Kommentare. (hb) 

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